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Energierecht

Kanzlei für die rechtliche Prüfung eines EE-Projekts

Vor dem Erwerb eines Projekts der erneuerbaren Energien, vor einem Kapitaleinstieg oder vor einer Finanzierung ist zu klären, was der Erwerber tatsächlich bekommt und welche Risiken Bau oder Betrieb aufhalten können. Im Folgenden beschreiben wir, was eine solche Sache vom Rechtsbeistand verlangt und wer diesen Bereich bei HWW führt.

Was diese Sache vom Rechtsbeistand verlangt

  1. Prüft das Projekt aus der Sicht der Investitionsentscheidung

    Die Prüfung soll beantworten, was der Erwerber bekommt und welche Risiken auf Bau oder Betrieb wirken. Die Feststellungen sollten in eine Maßnahmenliste und in Transaktionsbedingungen münden und nicht bei einer Beschreibung von Dokumenten enden.

  2. Kontrolliert die Rechte am Grundstück

    Pacht, Dienstbarkeit und Eigentum bieten dem Projekt unterschiedlichen Schutz. Die Prüfung der Rechtstitel zeigt, ob der Zugang zum Standort für die Anlage während der gesamten Betriebszeit gesichert ist.

  3. Verbindet Genehmigungen, Netzanschluss und Konzession zu einem Bild

    Ein fehlendes oder widersprüchliches Dokument kann die Bewertung des Projekts oder die Aussicht auf die Erteilung noch ausstehender Genehmigungen oder Konzessionen beeinflussen.

  4. Zieht die Grenze der rechtlichen Prüfung klar

    Technische und umweltbezogene Prüfungen sowie die Projektbewertung gehören nicht zum Umfang der rechtlichen Prüfung. Eine verlässliche Kanzlei sagt das zu Beginn, damit der Due-Diligence-Bericht neben der Arbeit der übrigen Berater gelesen werden kann.

Weitere beschriebene Mandate stehen unter Erfolge der Kanzlei.

Beschreiben Sie Ihre Sache

Umfang und Vergütung bestätigen wir vor Arbeitsbeginn. Eine kostenpflichtige Beratung ist nicht erforderlich.

Die im Zusammenhang mit rechtlicher Unterstützung übermittelten Informationen unterliegen der beruflichen Verschwiegenheitspflicht von Rechtsanwälten nach polnischem Recht.

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