Im Februar beschloss das Nationale Zentrum für Forschung und Entwicklung (NCBR) nach einer detaillierten Prüfung durch das Ministerium für Entwicklungsfonds und Regionalpolitik sowie die Nationale Gerichtsverwaltung, 38 Verträge mit einem Gesamtvolumen von über 195 Millionen PLN zu kündigen. Diese Kündigungen basierten auf formalen Fehlern in den eingereichten Anträgen. Unser Mandant, der Begünstigte des Wettbewerbs, sah sich potenziellen finanziellen Konsequenzen ausgesetzt.
Unser Eingreifen zielte darauf ab, aufzuzeigen, dass die festgestellten Dokumentationsmängel im Kontext des Gesamtprojekts unerheblich waren und die Entscheidung zur Aussetzung der Finanzierung nicht hätten beeinflussen dürfen. Wir argumentierten, dass die Maßnahmen des NCBR, obwohl formal gerechtfertigt, unverhältnismäßig zur Bedeutung des Projekts für die Entwicklungspolitik und die Wirtschaft des Landes waren.
Dank unserer Bemühungen hat das Nationale Zentrum für Forschung und Entwicklung (NCBR) seine Position revidiert und unsere Argumente anerkannt. Diese Entscheidung ermöglichte es uns, den Streit frühzeitig beizulegen und langwierige Gerichtsverfahren zu vermeiden. Unser Mandant musste die Fördermittel nicht nur nicht zurückzahlen, sondern konnte das Projekt auch fortsetzen und innovative technische Lösungen umsetzen, die sowohl der Industrie als auch der Gesellschaft insgesamt zugutekommen werden.
Zum Rechtsteam, das unseren Mandanten betreute, gehörten Rechtsanwalt Damian Wojnowski, Rechtsberaterin Zuzanna Bokina-Kiełbasa und Rechtsanwaltsanwärterin Martyna Dobkowska-Pragacz. Ihr Engagement und ihre Expertise haben diesen bedeutenden Erfolg ermöglicht.
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