Für wen die Dienstwagenrichtlinie gedacht ist
Eine Dienstwagenrichtlinie legt fest, wie die Mitarbeiter die Firmenfahrzeuge nutzen dürfen, wie die Kosten für Kraftstoff und Reparaturen abgerechnet werden und welche steuerlichen Folgen entstehen. Fehlen diese Regeln in schriftlicher Form, entstehen Unklarheiten und uneinheitliche Abrechnungen, und für einen Mitarbeiter, der ein Fahrzeug nach Hause nimmt, kann daraus Einkommen aus dem Arbeitsverhältnis werden, dessen Berechnung dem Arbeitgeber mitunter misslingt.
Dienstfahrzeug, Mitarbeiterfahrzeug oder Privatfahrzeug
Die erste Entscheidung ist die Unterscheidung zwischen einem Fahrzeug, das der Mitarbeiter nur für die Arbeit nutzt (Dienstfahrzeug), einem Fahrzeug, das er auch privat nutzen darf (Mitarbeiterfahrzeug), und einem Privatfahrzeug, das der Mitarbeiter gelegentlich für die Arbeit einsetzt. Jede Kategorie hat andere Folgen für die Umsatzsteuer, die Einkommensteuer und die Sozialbeiträge. Eine sorgfältig gefasste Richtlinie bestimmt, welche Fahrzeugart die Mitarbeiter haben, wie die Kraftstoffkosten abgerechnet werden, ob über eine Pauschale oder gegen Belege, und ob die Fahrzeuge nach Hause gehen.
Preis und Umfang
Das Honorar beginnt ab EUR 1400 netto und umfasst beispielhaft eine Flotte von bis zu etwa einem Dutzend Fahrzeugen und eine Richtlinie. Eine grössere Flotte, mehrere Fahrzeugkategorien oder ein breiterer Nutzerkreis erhöht den Preis, und wir bestätigen das Honorar vor Beginn der Arbeiten.