Für wen eine Vertraulichkeitsvereinbarung geeignet ist
Eine Vertraulichkeitsvereinbarung ist immer dann sinnvoll, wenn sensible Informationen mit einem möglichen Investor, einem Geschäftspartner, Beschäftigten oder einem Lieferanten geteilt werden, damit sie nicht zum Wettbewerb oder in die Presse gelangen. Ebenso nützlich ist sie vor einer Due Diligence, bei der der Vertragspartner Zugang zu Zahlen, Verträgen und technischen Unterlagen erhält. Eine sorgfältig gestaltete Vereinbarung schafft die Grundlage für eine Entschädigung, wenn die andere Seite gegen ihre Bedingungen verstößt.
Was durch eine NDA geschützt werden sollte
Vertraulichkeitsvereinbarungen erfassen in der Regel Geschäftsgeheimnisse, Unternehmensstrategien, Kundenlisten, Finanzdaten, Rezepturen, Quellcode, Entwicklungspläne und alle weiteren Informationen, die einem Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Je genauer die geschützten Informationen definiert sind, desto stärker ist die Position bei der Durchsetzung von Ansprüchen. Wir legen zudem die Dauer der Pflicht und die zulässige Verwendung fest, damit die empfangende Partei weiß, was sie mit den Informationen tun darf und wie lange.
Preis und Umfang
Das Honorar beginnt ab EUR 600 netto und deckt einen typischen, unkomplizierten Sachverhalt ab, beispielsweise eine einseitige Vereinbarung zwischen zwei Parteien mit Standardbestimmungen. Eine gegenseitige Vereinbarung, mehrere Parteien oder umfangreiche Verhandlungen der Klauseln erhöhen den Preis. Den endgültigen Umfang und das Honorar bestätigen wir vor Beginn der Arbeit.